Leo Baeck Institut London
 
 
 

 
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Leo Baeck


Das Leo Baeck Institut
,
das nach dem letzten hohen Repräsentanten der jüdischen Gemeinde im nationalsozialistischen Deutschland benannt ist, wurde 1955 vom "Council of Jews from Germany" mit dem Ziel gegründet, die Geschichte und Kultur des deutschsprachigen Judentums schriftlich festzuhalten. mehr



FilmTalk 2008/09



Den nächsten Vortrag, Blacks and Jews, Song and Dance, hält Prof Richard Dyer am Donnerstag, den 20. November 2008 um 19.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie hier.


FilmTalk 2008/09 konzentriert sich auf das Thema Juden: Helden und Stars. FilmTalk analysiert Mainstream-Filme, Fernsehproduktionen und Autorenfilme im Hinblick auf die jüdische Zeitgeschichte.

Welche Vorstellung jüdischer Männlichkeit präsentiert Paul Newman in Exodus? Welche Facetten jüdischen Seins stellt Barbra Streisand in Funny Girl und anderen Filmen dar, die sie zum Star gemacht haben? Und was ist das Besondere an einem Musical, das im "borscht-belt" spielt, wie zum Beispiel Dirty Dancing?

Film Talk betont "Film" und "Gespräch" gleichermaßen.
Die Vorträge dauern maximal 25 Minuten und werden gefolgt von einem 20-25minütigen Filmausschnitt. Abgerundet wird das Programm mit einer Diskussion.


Hier können Sie den englischen Flyer herunterladen.

 



PROF. CHRISTIAN WIESE

Hans Jonas, Memoirs

Buchvorstellung

26. November 2008, 19 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier.



 

Publikationen
Seit 52 Jahren veröffentlicht das Leo Baeck Institut das Leo Baeck Institute Year Book. Jede ausgabe enthält eine umfassende kommentierte Bibliographie zum deutschsprachigen Judentum.
Darüber hinaus hat das Londoner Institut bis zum heutigen Tag 72 Ausgaben der Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen.
Die jüngste Ausgabe wurde von Ulrich Charpa und Ute Deichmann herausgegeben: "Jews and Sciences in German Contexts".