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Marina Sassenberg
Selma
Stern (1890-1981). Das Eigene in der Geschichte
Selbstentwürfe und Geschichtsentwürfe einer Historikerin
Inhalt
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Einleitung
Biographische Stationen
I. Selbstentwürfe
Unfreiwillige
Feministin? Weiblich-akademische Entwürfe
Identifikationsmuster in Kindheit und Jugend - Weiblichkeitsentwürfe
zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik - "Ich fahre eine nie
beschriebene Linie." - Intellektualität und Weiblichkeit - Rollenverständnis:
Beruf und Ehe
Von der
(Un-)Möglichkeit der dualistischen Existenz. Deutsch-jüdische
Entwürfe
"Ich glaube an gar nichts mehr." Sinnsuche zwischen Kindheit
und Adoleszenz - "Zum ersten Male fühle ich deutsch." Identitätsfalle
Erster Weltkrieg - Vom Ende der "deutsch-jüdischen Symbiose."
Das Jahr 1933 - "Ich werde so richtig eine Jüdin." Späte
Positionen
II. Geschichtsentwürfe
Von
der deutschen zur deutsch-jüdischen Historiographie, 1914 bis 1929
Einrichtung des historiographischen Instrumentariums: Anacharsis Cloots,
1914 - Von der Volksgemeinschaft' zur Völkerbundidee: Kriegsschriften,
1914 bis 1918 - Frauen als Subjekte der europäischen Geschichte:
Aufsätze, 1914 bis 1926 - Über die "Synthese zweier Welten":
Jud Süß, 1929
Zivilisationsbruch
und partielle Rekonstruktion, 1929 bis 1959
Zerbrechende Geschichte: Aufsätze, 1929 bis 1940 - Überleben
schreiben: The Spirit Returneth, 1946 - Rückkehr zur Hisoriographie:
The Court Jew, 1950 - Jüdische Selbstbehauptung: Josel von Rosheim,
1959
Dokument
eines Selbstverortungsprozesses: Der Preußische Staat und die Juden,
1925 bis 1975
Deutsch-jüdische Quellenforschung im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts
- Preußisch-jüdische Geschichte als Folie der Selbstverortung
- Preußen - eine Utopie? Lektüren der Rezeptionsgeschichte
III. Die Suche
nach dem Eigenen in der Geschichte. Zusammenfassung
Lebensdaten -
Abkürzungen - Quellen - Literatur
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